Sexualbegleitung für Menschen mit Beeinträchtigungen

Das Recht auf körperliche Zuneigung, die über das allgemeine Maß der Betreuung und Pflege hinausgeht, ist bisher nur bei eigenständigem Leben und in Wohngemeinschaften sowie in aufgeklärten Einrichtungen möglich. Nun hat es die Tätigkeit der Sexualbegleiterin für Heterosexuelle immerhin schon in den Bayrischen Rundfunk gebracht, in therapeutischen Berufen ist noch vorsichtiges Schweigen, aber eine integrative Form des Zusammenlebens kann sicher mehr neue Varianten finden: Auch die Begleitung und Betreuung von Beziehungen und die Entwicklung von Wünschen, die Informationen zu Beziehungsformen und -Arten, von les-bi-schwul bis polyamor, fetisch und tantra bis trans ...

Fragen, die sich fromme Menschen in kirchlichen Heimen gar nicht ausmalen wollen.

Nur ein kleiner Hinweis auf die Themen, ein Trailer, aber auf youtube finden sich inzwischen viele Filme zum Thema

wer sich dran machen mag, ein Gespräch, einen Film dazu zu machen: Das Medien-Netzwerk Queerelations.net
auf Facebook https://www.facebook.com/pages/queerelations